08.03.2013

Google Glas: InSight und was man damit noch anfangen könnte...

Die Brille "Glass" von Google bekommt seit dem "start" auf der Google I/O letzten Jahres sehr viel aufmerksamkeit. Klar, ein wirklich spannendes Projekt was noch in vielen Augen ziemlich futuristisch aussieht. Irgendwie, vielleicht ist es auch der Grund warum ich mich dafür bisher nur so wenig damit beschäftige, kommt es einem vor, als wäre das ganze noch Zukunftsmusik und noch nicht real. 
Doch fakt ist, es gibt sie. Auch schon bald, wenn man den Medien glauben darf. Denn schon ende dieses Jahres sollen die erste Brillen verkauft werden. 
Google sucht aber immer noch verstärkt nach dritt Entwicklern, die Ihre eigenen Ideen in der Brille verwirklichen möchten. Ein Projekt dabei ist "InSight". Mit diesem soll es möglich sein, seine Freunde anhand von Kleidunsstücken zu erkennen. Das ganze soll auch schon funktionieren. Wie das ganze funktioniert ist hier beschrieben. Genau habe ich mich da auch nicht eingelesen, wie schon erwähnt, mich interessiert das Projekt eher weniger. Doch das ganze soll in etwa so ablaufen:
Jeder Freund bekommt einen digitalen Fingerabdruck. Dieser entsteht durch die Klamotten, die dieser anhat. Da jeder Mensch individuell ist, hat er auch seinen ganz eigenen Geschmack und Klammotenstiel. Es wird also eine Art Klamottendatenbank aufgebaut. Wenn diese Datenbank dann erstmal voll genug ist, sollte die Kamera jede Person "einfach" mit der Datenbank abgleichen. Schwups, sie sagt dir wer vor die steht.

Wow. Also wenn jemand vor mir steht dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten. A: Ich kenne die Person. B: Ich kenne die Person nicht. Wenn ersteres der Fall ist, weiß ich wie sie heißt. Bei zweiterem ist es mir auch erstmal egal wer sie ist. 
Ich könnte mir aber auch ganz andere dinge mit diesem Tool vorstellen. So zum Beispiel Kleidung für die liebste zu Kaufen. Einfach in den nächsten Klamottenladen rennen und brille befragen. "Zu 95% würde Sie den roten BH dem blauen-weiß gestreiften vorziehen." Klasse oder? :)
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