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05.08.2013

feedly Pro - so will man an Geld kommen

Früher oder später muss sich jeder Dienst ein Geschäftsmodell überlegen. Server und Entwickler arbeiten schließlich auch nicht für lau. Bei feedly, dem RSS-Reader meiner Wahl nach der Schließung vom GReader, hat man sich nun auch überlegt, wie man an Geld kommt: feedly Pro.
Noch ist das Pro-Angebot recht überschaubar. Artikel Suche, Verschlüsselte Verbindung, 1-Click Evernote Speicherung und Premium Support. Also nichts, außer die Verschlüsselung, was mich wirklich anspricht. Ich denke für die meisten sind diese paar Features keine 5 $ im Monat Wert. Wobei man auch sagen kann, dass man auch gerne Dienste wie feedly unterstützen wolle. Da machen 5 $ im Monat den Bock auch nicht Fett.
Wer will, kann sich allerdings jetzt schon für 99 $ die Pro-Features für die komplette Lebenszeit kaufen. Dabei sollte ihr allerdings schnell sein. Denn dieses "super" Angebot ist nur für die ersten 5000 User gedacht.
Bezahlt wird im übrigens mit Kreditkarte. Nach dem Klick auf "Upgrade to Pro" öffnet sich ein Dialog, in dem man seine entsprechenden Daten eingeben kann. Ob später noch weitere Dienste wie PayPal oder Wallet hinzu kommen ist ungewiss.
Ich für meinen Teil werde den Dienst vorerst noch auf kostenloser Basis nutzen. Schließlich bin ich armer Azubi und habe für so etwas kein Geld :)

Quelle: Link

17.06.2013

Redesign feedly

So langsam aber sicher spaltet sich feedly komplett vom Google Reader ab. Im offiziellen Blog des Readers heißt es, dass man bis zum 21.06. auf einen eigenen RSS-Reader umstellen möchte. So kann man sich, meiner Meinung nach, langsam den anderen wichtigen Dingen, wie das lesen ohne Erweiterung, widmen. Auch dazu gehört ein Redesign der Android App, die alles anderes als schön ist. Außerdem hält sie sich ganz und gar nicht an das von Google vorgegebene Holo-Design.
Ein Designer fand das auch und hat sich mal an die Aufgabe gewagt. Das Ergebnis: Mehr als schön!
Rechts sieht man die aktuelle Ansicht. Weiß, langweilig. Die ActionBar ist eine eigene und basiert eher weniger auf der originalen. Die Ansicht der Ergebnisse kann man zwar nach Belieben einstellen, aber das Gelbe vom Ei ist es nicht. Links sieht man das überarbeitete. Die einzelnen Ergebnisse zeigen sich in der gewöhnten, neu artigen, Card UI. Die ActionBar kommt mit dem neuem DrawerLayout und zeigt schöne grünliche Akzente.
Das Overflow Menu hält sich ebenso genau an die Richtlinien von Google. Die grünen Akzente bleiben hier ebenso erhalten.
Die Ansicht des kompletten Beitrags hat sich dagegen nur geringfügig geändert. Wobei ich die untere Leiste sehr begrüße. Außerdem erkennt man hier ganz klar die Trennung zwischen ActionBar und Beitrag. Bei der aktuellen Version ist das ganze "einfach nur Weiß".
Das eigens erstelle DrawerLayout der Version 15 von feedly ist zwar hübsch, hat aber so gut wie gar nichts mit den "vorzeige" Apps von Google gemeinsam. Für mich ist dieses Menü einfach nur störend und hässlich. In der Redesign App, zeigt das ausgeklappte Menü ebenfalls die leichten grünen Farben und eine ordentliche Liste, wie man sie sich wünscht. Schön geordnet und alle wichtigen Punkte sofort erkennbar.
Die Einstellungen erinnern einen noch stark an Gingerbread. Die geänderten Preferences dagegen, strahlen  und zeigen wie stark sich Android inzwischen geändert hat. Die grünen Farben, die sich wie man merk komplett durch die App ziehen, sind dezent und klar zu erkennen.
Ganz neu, oder von mir noch nicht gefunden, ist der Punkt "Organisation". Hier kann man alle seine eigetragenen Feeds sortieren und umbennen. Für das Löschen hat der Designer ein simples "Swipe-To-Dismiss" gewählt.

Die kompletten Bilder habe ich hier hochgeladen. Die originalen Bilder des Designers inklusive Erklärung des Screens befinden sich in der Quelle.
Quelle: Link