Bleibt zum Abschied nur noch zu sagen: Tschüß Sharkon, mach's gut!
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09.12.2013
App Engine bekommt ein neues Logo
Googles App Engine habe ich schon das ein oder andere mal vorgestellt. Als Platform as a Service ist es für mich die Wahl, wenn es um Webanwendungen geht. Aber darum soll es ein anderes mal gehen. Heute geht es schlicht und ergreifend um das Logo. Denn das, ich vermute auch nicht-Entwicklern, bekannte "Sharkon" wird ersetzt. Aber nicht einfach so, sondern weil Google gleichzeitig weitere Cloud-Anwendungen für "alle" veröffentlicht hat.
Passend dazu, hat Google ein Blogpost beschrieben, wie Sharkon damals "entwickelt" wurde. Zuerst durfte sich die Marketing-Abteilung an eine Skizze setzten. Was dort raus kam war, nun ja, schrecklich! Marketing eben.
Auch die Entwickler der Engine waren damit überhaupt nicht zufrieden. Ihnen war nämlich schon damals klar, dass sie "das Produkt der Zukunft" entwickelten und demnach ein "cooles" Logo wollten. Also haben sich zwei Leute ans Whiteboard gestellt und ihre Inspiration fließen lassen. Die Sketches waren gut und gingen auch gleich weiter an die Design-Abteilung. Aber auch hier war man mehr enttäuscht statt erstaunt vom Ergebnis.
Langer rede kurzer Sinn, nach langem hin und her, kam schließlich Michael Lopez mit dem bekannten Sharkon-Logo und erfreute damit nicht nur die Entwickler sondern auch die Anwender. Sharkon ist nämlich so beliebt geworden, dass es inzwischen mehrere Varianten des Logos gibt. Neben Plüschtieren, gehäkeltem, mit Acryl oder in Kaffee gemalt, ist es Weltweit bekannt geworden.
Bleibt zum Abschied nur noch zu sagen: Tschüß Sharkon, mach's gut!
Bleibt zum Abschied nur noch zu sagen: Tschüß Sharkon, mach's gut!
30.10.2013
Google App Engine - Account Login und Datenbank
In meinem letzten Beitrag habe ich angefangen mit der GAE. Wie versprochen möchte ich den Beitrag weiter führen. Heute geht es darum wie man Daten - in unserem Beispiel Username und "Notiz" - in einer NoSQL-Datenbank speichern kann. Außerdem möchte ich zeigen, wie man mit nur wenigen Codezeilen einen Login mit dem Google-Account realisiert.
Als erstes nehmen wir unseren Code und gucken wie wir eine Datenbank hinzufügen. Dazu müssen wir als erstes die "db" importieren. Das packet gibt es in google.appengine.ext. Weiter im Code brauchen wir eine neue Klasse, die von db.Model erbt. Die Objekte in der Datenbank können wir einfach realisieren.
Im Code kann dann einfach ein Objekt "data" von der eben erstellten Klasse erben. Der Username und die Notiz erhalten einfach einen Wert wenn man ihnen einen zuweist. Mit put() übergeben wir das ganze in die Datenbank.
Das wars dann eigentlich auch schon fürs speichern. Das sind die Grundlagen, der Rest ist Spielerei :)
Wir möchten natürlich variable Daten speichern. Hierfür erstellen wir eine einfache HTML-Form. Die Daten, die via POST oder GET übergeben werden, die kann man sich einfach mit
Der Login über Google mit dem G-Account erfolgt ebenfalls in ein paar simplen Schritten.
Importiert wird hierbei "users" von "google.appengine.api". Den Usernamen, der ohne Login "None" ist, bekommt man mit
Das war dann auch das ganze Hexenwerk. Die Datenbank ist ein einfaches Model, welche Objekte mit verschiedenen Typen erstellen kann. Das automatische Login-System von Google funktioniert ebenfalls in wenigen Schritten.
user = db.StringProperty()Erstellt ein Objekt mit dem Namen "user" vom Typ String. Weitere Datenbanktypen gibt es hier.
Im Code kann dann einfach ein Objekt "data" von der eben erstellten Klasse erben. Der Username und die Notiz erhalten einfach einen Wert wenn man ihnen einen zuweist. Mit put() übergeben wir das ganze in die Datenbank.
Das wars dann eigentlich auch schon fürs speichern. Das sind die Grundlagen, der Rest ist Spielerei :)
Wir möchten natürlich variable Daten speichern. Hierfür erstellen wir eine einfache HTML-Form. Die Daten, die via POST oder GET übergeben werden, die kann man sich einfach mit
self.request.get('name')holen. In unserem Code können wir dann dem note-DB-Objekt dem Wert von der textarea geben.
Der Login über Google mit dem G-Account erfolgt ebenfalls in ein paar simplen Schritten.
Importiert wird hierbei "users" von "google.appengine.api". Den Usernamen, der ohne Login "None" ist, bekommt man mit
users.get_current_user()Zu der Login-Page kommen wir in dem wir eine Weiterleitung zu
users.create_login_url()aufrufen. Der Paramenter ist dabei die Weiterleitung von der Login-Page. In unserem Fall möchten wir wieder zurück. Deshalb wird unsere "URL" übergeben.
Das war dann auch das ganze Hexenwerk. Die Datenbank ist ein einfaches Model, welche Objekte mit verschiedenen Typen erstellen kann. Das automatische Login-System von Google funktioniert ebenfalls in wenigen Schritten.
27.10.2013
Google App Engine - Schnell HTML-Webseiten erstellen
In dem Beitrag möchte ich euch Googles App Engine näher bringen. Was das überhaupt ist? Ein Service wo man Webanwendungen auf Googles Servern und Infrastruktur ausführen kann. Das ganze nennt sich auch PaaS. Wer genaueres darüber wissen möchte, kann sich hier einlesen.
Heute möchte ich erstmal anfangen, wie man ganz einfach HTML-Webseiten darauf ausführen kann. In einem weiteren Artikel binden wir dann noch eine Datenbank, zum Speichern von Notizen, ein und das einloggen mit eurem Google-Account.
Als erstes müssen wir uns eine Application erstellen. Dazu gehen wir auf https://appengine.google.com/ und klicken auf Create Application.
Auf der folgenden Seite müssen wir dem Kind ein Namen und ein "Thema" geben. In unserem Beispiel ist der Name "simpleenginetest" und das Thema "Just Testing".
Der nächste Schritt ist nun, dass wir uns die SDK runterladen. Man kann mit GAE in Python, Java, Go und neuerdings auch in PHP entwickeln. In diesem Beispiel programmieren wir in Pyhton. Deswegen müssen wir uns auch die entsprechende SDK hier runterladen.
Unter Linux reicht ein einfaches entpacken nach dem Download der Datei. Es erstellt sich ein Ordner "google_appengine", welches alles nötige an Board hat. Ob eine Installation unter Windows oder Mac OS X nötig ist weiß ich nicht. Jedenfalls benötigen wir für weitere Schritte die "appcfg.py".
Nachdem wir also den entpackten Ordner vor uns haben, erstellen wir einen neuen Ordner "simpletest". Dort müssen wir nun zwei Datein erstellen. Die "app.yaml" - quasi das Steuerungsskript der Engine - und ein "helloworld.py". Zweiteres wird die eigentliche Webseite.
In der app.yaml benötigen wir mindestens die oben angegeben Informationen, damit sie auf der GAE ordnungsgemäß läuft. Unter application müssen wir den Namen der Application angeben, die wir in unserem ersten Schritt angelegt haben. Unter handlers, was eine wichtige Rolle spielt, hier aber noch nicht drauf eingegangen wird, muss ein Name stehen, der für die entsprechende URL aufgerufen wird. In dem Beispiel zeigen "alle" URLs auf helloworld.application.
In dem helloworld.py-Skript müssen wir erstmal den Namen, wo von ich eben gesprochen habe, deklarieren. Wir haben gesagt helloworld.application. Also muss unser Skript helloworld heißen. Den zweiteren Teil, kann man nennen wie man will. Allerdings muss dieser wieder vorkommen und ein Objekt von webapp2 werden.
Haben wir die Datein erstellt, können wir diese nun ganz einfach mit der SDK uploaden. Dazu rufen wir das script auf und hängen "upload simpletest" [zweiteres ist der Ornder-Name] hinten dran.
Nach einer abfrage nach E-Mail und Passwort, ist das ganze auch schon online und kann mit beliebigem Browser angeschaut werden.
Heute möchte ich erstmal anfangen, wie man ganz einfach HTML-Webseiten darauf ausführen kann. In einem weiteren Artikel binden wir dann noch eine Datenbank, zum Speichern von Notizen, ein und das einloggen mit eurem Google-Account.
Als erstes müssen wir uns eine Application erstellen. Dazu gehen wir auf https://appengine.google.com/ und klicken auf Create Application.
Auf der folgenden Seite müssen wir dem Kind ein Namen und ein "Thema" geben. In unserem Beispiel ist der Name "simpleenginetest" und das Thema "Just Testing".
Der nächste Schritt ist nun, dass wir uns die SDK runterladen. Man kann mit GAE in Python, Java, Go und neuerdings auch in PHP entwickeln. In diesem Beispiel programmieren wir in Pyhton. Deswegen müssen wir uns auch die entsprechende SDK hier runterladen.
Unter Linux reicht ein einfaches entpacken nach dem Download der Datei. Es erstellt sich ein Ordner "google_appengine", welches alles nötige an Board hat. Ob eine Installation unter Windows oder Mac OS X nötig ist weiß ich nicht. Jedenfalls benötigen wir für weitere Schritte die "appcfg.py".
Nachdem wir also den entpackten Ordner vor uns haben, erstellen wir einen neuen Ordner "simpletest". Dort müssen wir nun zwei Datein erstellen. Die "app.yaml" - quasi das Steuerungsskript der Engine - und ein "helloworld.py". Zweiteres wird die eigentliche Webseite.
In der app.yaml benötigen wir mindestens die oben angegeben Informationen, damit sie auf der GAE ordnungsgemäß läuft. Unter application müssen wir den Namen der Application angeben, die wir in unserem ersten Schritt angelegt haben. Unter handlers, was eine wichtige Rolle spielt, hier aber noch nicht drauf eingegangen wird, muss ein Name stehen, der für die entsprechende URL aufgerufen wird. In dem Beispiel zeigen "alle" URLs auf helloworld.application.
In dem helloworld.py-Skript müssen wir erstmal den Namen, wo von ich eben gesprochen habe, deklarieren. Wir haben gesagt helloworld.application. Also muss unser Skript helloworld heißen. Den zweiteren Teil, kann man nennen wie man will. Allerdings muss dieser wieder vorkommen und ein Objekt von webapp2 werden.
Haben wir die Datein erstellt, können wir diese nun ganz einfach mit der SDK uploaden. Dazu rufen wir das script auf und hängen "upload simpletest" [zweiteres ist der Ornder-Name] hinten dran.
Nach einer abfrage nach E-Mail und Passwort, ist das ganze auch schon online und kann mit beliebigem Browser angeschaut werden.
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