Eben erst habe ich über meine Wünsche von der nächsten Android Version gesprochen, folgt schon der nächste Streich. Vorneweg: Wann das wirklich kommen sollte, bin ich begeistert! Ich selbst nutze nämlich ausschließlich das "Muster" um meine Android-Devices zu schützen. Aber kommen wir zu den eigentlichen News.
Das Patent zeigt ein ein Nexus One, welches 2010 auf den Markt kam. Zu sehen ist, dass man mit verschiedenen Mustern verschiedene Anwendungen starten kann. So kann man zum Beispiel zum entsperren ein virtuelles "i" Zeichnen und zum Starten einer bestimmten App ein "L". Das Gerät bzw. Android soll dann erkennen um welches Muster es sich handelt und entsprechend reagieren.
Simple, einfach, geile Idee. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich bin jetzt schon am überlegen, ob ich den Lockscreen, sollte er Open-Source sein, Forken soll und um die oben genannten Funktionen einzubauen. Denn das Patent bzw. viel mehr die Idee dahinter gefällt mir richtig gut.
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07.08.2013
Wünsche an Key Lime Pie
Immer wieder kommen von Android-Usern wünsche oder Verbesserungen, die sich in der nächsten Version befinden sollen. Wenn es dann doch nicht so kommt, wird vieles, dank der großen Developer-Community hinter Android, durch eben dieses erstellt. So gibt es zum Beispiel bis heute keine wirkliche User-Freundliche Backup Funktion. Helium scheint dies zwar ganz gut zu machen, dennoch benötigt man einiges an Zeit und Grunderfahrung, um mit dem Tool umzugehen. Auch die anderen Cloud-Lösungen wie das automatische Backup-System mit Kontakten, ein paar Einstellungen oder die Picasa-Bilder sind zwar schön aber auch schön für deinen Provider, wenn du dich nicht in der Nähe eines WLAN-Hotspots befindest.
Diese Funktion wünscht sich zumindest Dustin Early von AndroidAndMe. Ich dagegen wünsche mir etwas sehr viel einfacheres. Apps, auf dem Lockscreen. Dazu passend fand ich gestern ein ähnliches "Projekt", welches ich grade mal mit etwas Paint und GIMP für meine Bedürfnisse angepasst habe.
Ja ich weiß, viele Custom-Lockscreens oder Custom-ROM's unterstützen dieses Simple Feature schon. Allerdings denke ich, dass das nicht allzu schwer sein wird in Stock-Android einzubauen. Zumal man ja auch via Wish-Geste von unten nach oben Google Now starten kann. Das wäre ja quasi nichts anderes nur, dass man die Apps auswählen kann, die "sofort" zu Starten sind.
Während ich diesen Beitrag schreibe fällt mir ein, dass das oben angedeutete Bild sogar noch eine schlechte Lösung ist. Wir haben doch seit 4.1 die Möglichkeit Widgets auf den Lockscreen zu legen, warum also nicht auch Apps?!
Was haltet Ihr davon?
Apps auf dem Lockscreen, ja oder nein?
Was erwartet Ihr so von der nächsten Android Version?
Diese Funktion wünscht sich zumindest Dustin Early von AndroidAndMe. Ich dagegen wünsche mir etwas sehr viel einfacheres. Apps, auf dem Lockscreen. Dazu passend fand ich gestern ein ähnliches "Projekt", welches ich grade mal mit etwas Paint und GIMP für meine Bedürfnisse angepasst habe.
Ja ich weiß, viele Custom-Lockscreens oder Custom-ROM's unterstützen dieses Simple Feature schon. Allerdings denke ich, dass das nicht allzu schwer sein wird in Stock-Android einzubauen. Zumal man ja auch via Wish-Geste von unten nach oben Google Now starten kann. Das wäre ja quasi nichts anderes nur, dass man die Apps auswählen kann, die "sofort" zu Starten sind.
Während ich diesen Beitrag schreibe fällt mir ein, dass das oben angedeutete Bild sogar noch eine schlechte Lösung ist. Wir haben doch seit 4.1 die Möglichkeit Widgets auf den Lockscreen zu legen, warum also nicht auch Apps?!
Was haltet Ihr davon?
Apps auf dem Lockscreen, ja oder nein?
Was erwartet Ihr so von der nächsten Android Version?
25.07.2013
Neues Nexus 10 im Oktober
Ein neues Nexus 10 war bisher bei noch niemand so richtig auf dem Schirm. Warum auch? Das Nexus 7 feiert Erfolge, das Nexus 4 ebenfalls und das 10er Tablet von Samsung, welches ich selbst besitze und absolut zufrieden bin, existiert zwar, aber der richtiger Knaller ist es dann doch nicht.
Amir Efrati arbeitet beim Wall Street Journal und war unter anderem gestern beim Google Event dabei. Die Reporter oder Blogger vor Ort haben immer die Möglichkeit, neben dem anschauen und testen der neuen Geräte, die anwesenden Personen zu befragen. Mal klappt das besser, mal schlechter.
Diesmal scheint es aber etwas besser geklappt zu haben. Denn Sundar Pichai, inzwischen für Android verantwortlich, lies verlauten, dass es ein neues Nexus 10 "bald" geben wird.
Die Gerüchte werden natürlich gleich hoch geschraubt und die ersten fangen schon mit Android 5.0 an. Obwohl 4.3 gerade mal 12 Stunden alt ist.
Vorstellen kann ich mir das ganze schon. Google hatte damals mit dem Slogen geworben "Das Beste von Google, jetzt in drei Größen". Wieso also beim nächsten mal nur noch "Das Beste in zwei Größen". Zurzeit gehen Gerüchte über ein Samsung Tablet mit 12 Zoll durch die Gegend. Ob das was damit auf sich hat weiß ich nicht. Könnte aber gut sein, dass dieses vielleicht ein Vorgänger Modell ist oder ähnliches.
Ich würde mich über ein neues Nexus 10 freuen. Wenn es die richtigen Specs hat, etwas mehr beworben wird und die nächste Android Version vielleicht noch etwas mehr Tabletisiert ist, dann könnte ein 10 Zoll Gerät vielleicht genauso erfolgreich werden wie die kleinen Geschwister.
13.06.2013
Google und der Kampf gegen die Fragmentierung hat schon begonnen
Seit ich mich intensiv mit Android auseinandersetzte, was nun rund drei Jahre her ist, sehe ich alle User nur damit beschäftigt, auf ein neues Update zu warten. Ich habe angefangen mit dem Samsung Galaxy S. Schon beim Kauf, merkte ich, dass ich irgendwie mit veralteter Software rumlief. Klassenkameraden oder Freunde fragten dann immer was mit "haste schon das neue Update" oder "schon Froyo drauf?". Damals konnte ich mit solch aussagen nicht viel Anfangen. Die meisten schnappten sich mein Handy und antworteten meistens nüchtern "Ne...".
Nachdem man sich ein bisschen eingearbeitet hatte war schnell klar, ich musste immer an die neuste Version dran kommen. Sonst bin ich irgendwie "uncool" oder nicht "Mainstream". Es wurde geflasht. Als dann HTC das erste Dual-Core Smartphone "Sensation" raus gebracht hatte und mein Vertrag sowieso verlängert worden musste, habe ich zu diesem gegriffen. Kurz darauf wurde Samsungs/Googles Galaxy Nexus vorgestellt. Ice Cream Sandwich hieß die neue dazugehörige neue Version, die wahrscheinlich nicht nur mich vom Hocker gehauen hat. Was war nun aber mit meinem Sensation anstellen? Wieder flashen? Eigentlich hatte ich so langsam echt die Schnauze voll. Ich wollte meine Nachmittage nicht damit verschwenden ein BackUp zu machen und neue ROM's zu testen. Also beschloss ich, in Zukunft nur noch an Nexus Geräten fest zu halten. Sie sind die einzigen Handys, die sofort und als aller erstes die Updates bekommen. Klasse. Endlich keine Flasherei mehr.
Doch halt. Die Flasherei ist damit vielleicht vorbei. Aber das Warten? Das hat immer noch kein Ende gefunden, wie man zur Zeit mit den Gerüchten über Android 4.3 oder 5.0, oder wie auch immer sie heißen mag, merkt. Doch woher kommt das? Oder besser, wie findet man dazu eine Lösung? Relativ einfach, sag ich. Wie Smartdroid hier schon schrieb, sind Android Updates in Zukunft nicht mehr so wichtig. Google hat nämlich angefangen die gesamten Core-Apps, also die Apps die "von Anfang an" auf den Geräten installiert ist, auszulagern. Diese werden nämlich nach und nach als eigenständige App in den Store geladen. Angefangen hat dieser Prozess mit den hauseigenen Einstellungen.
Das beste Beispiel hierfür ist die Kategorie "Apps bestätigen". Diese gibt es zurzeit redundant (also mehrfach). In den Google-Einstellungen und auch auf den "lokalen" Einstellungen. Das lustige ist, dass Google es selbst in der Hilfe schreibt, dass man mehrere Möglichkeiten hat dieses zu De-/Aktivieren. Die Einstellungen werden auch zukünftig immer weiter in die Cloud zu Google geschoben. Warum nicht auch den Klingelton hochladen? Die sind meist um die 300 KB groß. Wenns hoch kommt, und man einen eigenen Song als MP3 hinterlegt, dann sind es maximal 3 MB. Klar sind das viele. Aber es wäre doch cool, wenn man sein neues Handy anschaltet, egal von welchem man kommt, und deine kompletten Einstellungen sind gleich. Klingelton, Benachrichtigungston, Apps bestätigen, Unbekannter Herkunft, Display Helligkeit und und und. Inzwischen geht der Prozess einen Schritt weiter. Die Tastatur, "den Standard Browser", den Kalendar und jetzt sogar eine eigene Cloud Print App. Was gibt es noch an Core-Apps die ausgelagert werden können? Der Launcher, die Galerie, die Kamera, Kontakte und Telefon. Alles Dinge, die man gemütlich als eigenständige Apps in den Store laden kann. Dass das funktioniert, beweisen unzählige andere Apps, die selbe Funktion aufweisen. Wie Nova Launcher, QuickPic, Paper Camera oder Contakt+. Selbst auf der Google I/O merkte man, dass man mehr Wert darauf legt, dass alle Android Version dieselben Funktionen haben, aber nicht dieselbe Nummer.
Was bringen dann aber in Zukunft noch Updates? Naja ganz einfach. Die "Main"-Updates, also das aktualisieren von Android auf dem Gerät direkt, bringt dann nur noch Bugfixes für das System selbst. Also zum Beispiel das der Speicher schneller ansprechbar ist, das Bluetooth richtig funktioniert, das das System sich "schneller" anfühlt oder das Sicherheitslücken im Allgemeinen gestopft werden. Dinge, die man dann leider nicht abkapseln kann. Klar sind diese dann noch wichtig. Allerdings beschränkt sich der Otto-Normal-Verbraucher auf Funktionen und Design, und sieht das Ganze dann als "Super Update". Was dahinter steckt, das sehen die meisten überhaupt nicht.
Ich jedenfalls freue mich, dass Google in diese Richtung geht. Und wenn man mal ehrlich ist, und das ganze nüchtern betrachtet, ist das auch der einzig vernünftige Weg um die Fragmentierung zu bekämpfen. Wer weiß, vielleicht gibt es in Zukunft nicht mehr Android X, Y und Z sondern nur noch das Android!
Nachdem man sich ein bisschen eingearbeitet hatte war schnell klar, ich musste immer an die neuste Version dran kommen. Sonst bin ich irgendwie "uncool" oder nicht "Mainstream". Es wurde geflasht. Als dann HTC das erste Dual-Core Smartphone "Sensation" raus gebracht hatte und mein Vertrag sowieso verlängert worden musste, habe ich zu diesem gegriffen. Kurz darauf wurde Samsungs/Googles Galaxy Nexus vorgestellt. Ice Cream Sandwich hieß die neue dazugehörige neue Version, die wahrscheinlich nicht nur mich vom Hocker gehauen hat. Was war nun aber mit meinem Sensation anstellen? Wieder flashen? Eigentlich hatte ich so langsam echt die Schnauze voll. Ich wollte meine Nachmittage nicht damit verschwenden ein BackUp zu machen und neue ROM's zu testen. Also beschloss ich, in Zukunft nur noch an Nexus Geräten fest zu halten. Sie sind die einzigen Handys, die sofort und als aller erstes die Updates bekommen. Klasse. Endlich keine Flasherei mehr.
Doch halt. Die Flasherei ist damit vielleicht vorbei. Aber das Warten? Das hat immer noch kein Ende gefunden, wie man zur Zeit mit den Gerüchten über Android 4.3 oder 5.0, oder wie auch immer sie heißen mag, merkt. Doch woher kommt das? Oder besser, wie findet man dazu eine Lösung? Relativ einfach, sag ich. Wie Smartdroid hier schon schrieb, sind Android Updates in Zukunft nicht mehr so wichtig. Google hat nämlich angefangen die gesamten Core-Apps, also die Apps die "von Anfang an" auf den Geräten installiert ist, auszulagern. Diese werden nämlich nach und nach als eigenständige App in den Store geladen. Angefangen hat dieser Prozess mit den hauseigenen Einstellungen.
Was bringen dann aber in Zukunft noch Updates? Naja ganz einfach. Die "Main"-Updates, also das aktualisieren von Android auf dem Gerät direkt, bringt dann nur noch Bugfixes für das System selbst. Also zum Beispiel das der Speicher schneller ansprechbar ist, das Bluetooth richtig funktioniert, das das System sich "schneller" anfühlt oder das Sicherheitslücken im Allgemeinen gestopft werden. Dinge, die man dann leider nicht abkapseln kann. Klar sind diese dann noch wichtig. Allerdings beschränkt sich der Otto-Normal-Verbraucher auf Funktionen und Design, und sieht das Ganze dann als "Super Update". Was dahinter steckt, das sehen die meisten überhaupt nicht.
Ich jedenfalls freue mich, dass Google in diese Richtung geht. Und wenn man mal ehrlich ist, und das ganze nüchtern betrachtet, ist das auch der einzig vernünftige Weg um die Fragmentierung zu bekämpfen. Wer weiß, vielleicht gibt es in Zukunft nicht mehr Android X, Y und Z sondern nur noch das Android!
29.05.2013
Project Butter: Sie fängt an zu schmelzen
Auf der Google I/O gibt es neben der großen Keynote auch viele viele kleinere, mehr spezifische, Präsentationen. Als Blogger sind diese meist eher uninteressant. Ein Grund, warum viele vom folgendem noch nichts gelesen haben.
Project Butter kennt Ihr noch? Das Projekt wurde bei der Vorstellung von Android 4.1 eingeführt. Damals waren schon sehr viele davon begeistert. Zumal Google sein eigenes Ice Cream Sandwich, also Android 4.0, dagegen antreten lassen hat. Ein Schönes Video wie flüssig das ganze ist befindet sich hier.
In der nächsten Android Version, die übriges dieses Jahr noch kommt, oder nächstes, oder bald, hoffentlich, wird es nämlich noch ein tick flüssiger. Wie funktioniert das ganze?
Das Team das dahinter steckt, ermöglicht das durch eine Neuanordnung und Zusammenfassung der einzelnen Views (also Eingabefeldern, Progressbars usw.).
Bisher werden die einzelnen Komponenten nach einander, von oben Links beginnend, auf das Display gelegt. D.h. die GPU, die ja für das erstellen der Views verantwortlich ist, musste dabei immer zwischen den einzelnen Elementen switchen.
Im oberen Bild sehen wir die Komponenten die wir auf den Screen zeichnen wollen. Im unteren sehen wir, wie es zur Zeit gerendert wird. Eine Checkbox, Text, Checkbox2, Text2, Button, Text3, Button2, Text4. Verwirrend?! Ja. Nicht nur für den Menschen ein ziemliches virwarr sondern auch für die GPU. Denn diese muss immer zwischen den einzelnen Komponenten switchen und diese immer wieder neu erstellen.
Step eins ist, diese in Zukunft einfach neu anzuordnen. Dadurch muss die GPU nicht mehr entscheiden "mach ich das, oder das". Hier wird einfach gesagt "mach 2 Checkboxe, 2 Buttons, 4 Texte". Dies geht natürlich viel Schneller.
Der nächste Schritt ist das Zusammenfügen der Komponenten. Nutze endlich deine Cores aus. Die Grafikeinheit muss jetzt nicht mehr alles hintereinander machen und warten bis das View fertig ist. Nein, es erstellt die ganzen "Nebeneinander".
Ich habe hier nochmal zwei Gif's erstellt, die das ganze verdeutlichen. Laut den Entwicklern, sollen so statt vorher 88 Aufrufe zum Zeichnen nur noch 39 benötigt werden. Also knapp die hälfte.
Project Butter kennt Ihr noch? Das Projekt wurde bei der Vorstellung von Android 4.1 eingeführt. Damals waren schon sehr viele davon begeistert. Zumal Google sein eigenes Ice Cream Sandwich, also Android 4.0, dagegen antreten lassen hat. Ein Schönes Video wie flüssig das ganze ist befindet sich hier.
In der nächsten Android Version, die übriges dieses Jahr noch kommt, oder nächstes, oder bald, hoffentlich, wird es nämlich noch ein tick flüssiger. Wie funktioniert das ganze?
Das Team das dahinter steckt, ermöglicht das durch eine Neuanordnung und Zusammenfassung der einzelnen Views (also Eingabefeldern, Progressbars usw.).
Bisher werden die einzelnen Komponenten nach einander, von oben Links beginnend, auf das Display gelegt. D.h. die GPU, die ja für das erstellen der Views verantwortlich ist, musste dabei immer zwischen den einzelnen Elementen switchen.
Im oberen Bild sehen wir die Komponenten die wir auf den Screen zeichnen wollen. Im unteren sehen wir, wie es zur Zeit gerendert wird. Eine Checkbox, Text, Checkbox2, Text2, Button, Text3, Button2, Text4. Verwirrend?! Ja. Nicht nur für den Menschen ein ziemliches virwarr sondern auch für die GPU. Denn diese muss immer zwischen den einzelnen Komponenten switchen und diese immer wieder neu erstellen.
Step eins ist, diese in Zukunft einfach neu anzuordnen. Dadurch muss die GPU nicht mehr entscheiden "mach ich das, oder das". Hier wird einfach gesagt "mach 2 Checkboxe, 2 Buttons, 4 Texte". Dies geht natürlich viel Schneller.
Der nächste Schritt ist das Zusammenfügen der Komponenten. Nutze endlich deine Cores aus. Die Grafikeinheit muss jetzt nicht mehr alles hintereinander machen und warten bis das View fertig ist. Nein, es erstellt die ganzen "Nebeneinander".
Ich habe hier nochmal zwei Gif's erstellt, die das ganze verdeutlichen. Laut den Entwicklern, sollen so statt vorher 88 Aufrufe zum Zeichnen nur noch 39 benötigt werden. Also knapp die hälfte.
So wird zur Zeit der Screen erstellt. Step by Step.
In Zukunft sollen die Komponenten nach Views geordnet gezeichnet werden.
Quelle: Link
17.05.2013
Android 4.3 in weiß ab 10. Juni
Endlich mal wieder heiße News über eine neue Android Version. Nachdem schon längere Zeit ein weißes Nexus 4 durch die Szene schwiert, Android 4.3 auch immer mal fällt und in dem Zusammenhang auch immer etwas von Bluetooth gesprochen wird, wird es nun vermutlich etwas klarer.
Androidandme soll nämlich ein weißes N4 besitzen. Sie bestätigen, dass es genau das selbe ist, wie das Schwarze, nur eben in Weiß.
Das gute Gerät, was laut mehreren Quellen dennoch eine schwarze Front hat, wird ab dem 10. Juni im Play Store zu kaufen geben. Der Preis bleibt weiterhin bei 299,- € bzw. 349,- €.
Doch damit nicht genug. Der Blog meint nämlich weiterhin, dass an diesem Tag auch Android 4.3 vorgestellt wird und auch für alle restlichen Nexen ausgerollt werden soll.
Klingt erstmal zu schön um war zu sein, oder? Zumal ich, jetzt wo nichts bei der I/O vorgestellt wurde, damit gerechnet hätte, dass es im Herbst ein großes Android-Event geben würde. Vieles würde dafür sprechen. Im Herbst wurden bisher immer alle neuen Nexen gezeigt (ausnahme Nexus 7) und angeknüpft auch eine neue Version. Doch Google wäre nicht Google, wenn sie das ganze nicht auch einfach via Blogpost raushauen sollten. Also mal sehen was kommt.
Achja, noch was. Lasst euch bitte nicht von den ganzen "Android musste gar keine neue Version vorstellen. Die neuen Services sind quasi wie eine neue Version" blenden. Das ist einfach nur völliger quatsch und schön gerede. Jede Software braucht Updates. Oder denkt Ihr Microsoft macht euer Windows besser, wenn sie ein Cloud-Service vorstellen, mit dem euer Computer daten hin und her schaufeln kann? (Btw.: Gibt es, nennt sich Azure.)
Androidandme soll nämlich ein weißes N4 besitzen. Sie bestätigen, dass es genau das selbe ist, wie das Schwarze, nur eben in Weiß.
Das gute Gerät, was laut mehreren Quellen dennoch eine schwarze Front hat, wird ab dem 10. Juni im Play Store zu kaufen geben. Der Preis bleibt weiterhin bei 299,- € bzw. 349,- €.
Doch damit nicht genug. Der Blog meint nämlich weiterhin, dass an diesem Tag auch Android 4.3 vorgestellt wird und auch für alle restlichen Nexen ausgerollt werden soll.
Klingt erstmal zu schön um war zu sein, oder? Zumal ich, jetzt wo nichts bei der I/O vorgestellt wurde, damit gerechnet hätte, dass es im Herbst ein großes Android-Event geben würde. Vieles würde dafür sprechen. Im Herbst wurden bisher immer alle neuen Nexen gezeigt (ausnahme Nexus 7) und angeknüpft auch eine neue Version. Doch Google wäre nicht Google, wenn sie das ganze nicht auch einfach via Blogpost raushauen sollten. Also mal sehen was kommt.
Achja, noch was. Lasst euch bitte nicht von den ganzen "Android musste gar keine neue Version vorstellen. Die neuen Services sind quasi wie eine neue Version" blenden. Das ist einfach nur völliger quatsch und schön gerede. Jede Software braucht Updates. Oder denkt Ihr Microsoft macht euer Windows besser, wenn sie ein Cloud-Service vorstellen, mit dem euer Computer daten hin und her schaufeln kann? (Btw.: Gibt es, nennt sich Azure.)
Quelle: Link
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10.04.2013
Play Store 4.0: Warum jetzt?
Google so "Play Store mit neuem Design", Rest so "Yay!". Doch warum bringt Google den neuen Store jetzt? Genau am 15. Mai beginnt die große Google I/O. Dort werden, wie jedes Jahr, wieder unzählige neue Features für Android - neben der neuen Android Version - vorgestellt. Google Babel ist hierbei zum Beispiel ein ganz großes Thema. Bisher hatte man eigentlich auch gedacht, dass der schon vor wenigen Wochen aufgetauchte Play Store 4.0 dort vorgestellt wird. Würde ja auch Sinn ergeben. Doch dem war nicht so. Er wurde gestern offiziell, vorerst in den USA der rest der Welt erfolgt später, präsentiert. Dabei gibt es doch noch einiges zu erledigen. Denn, wenn man schon ein Redesign macht, dann bitte richtig.
Zum einen, haben wir ausschließlich bei der Kategorie "Apps" 3 Icons. Das Suchen-, Teilen- und OverflowMenu-Icon. Was haben wir bei Musik, Books und Movies? Genau 2. Weiter geht's mit dem App-Icon. Es hat nicht genau den gleichen Abstand nach links, wie der erste App-Screenshot, und es ist auch nicht so weit unten, wie der Button zum Deinstallieren. Es hängt quasi "in der Luft rum".
Schon einmal mit ViewPager bzw. mit der ActionBar Navigation "Tabs" gearbeitet? Denn diese sind, ohne dass man sich "einmischt", in voller Breite zu sehen. Hier schön zu erkennen.
Der Screenshot sagt eigentlich alles aus. Hellgrau auf Weiß. "Sehr gut" zu erkennen. Auch der Button zu "Alle Erfahrungsberichte" ist ziemlich Inkonsistent umgesetzt. Es hat den Anschein, bevor man Ihn anklickt, dass es ein kleiner Text ist, der rechtsbündig gehalten ist. Doch halt, dieser Text, oder auch Button, benutzt die ganze Breite des Screens aus. Wir könnten also auch ganz Links klicken und würden trotzdem zu den Berichten gelangen.
Der letzte Punkt geht um die Liste, in der die Apps dargestellt werden. Den ersten Punkt, von diesem Screen, möchte ich überspringen. Das sehe ich wirklich nicht so kritisch. Doch das OverflowMenu-Icon in jeder Card-UI ListView, was ich generell nicht für gut halte, sieht einfach nur schrecklich aus! Klar kann man damit schnell diejenige App kaufen. Man kann nämlich darüber direkt die App Kaufen bzw. Downloaden. Aber, es ist wieder Hellgrau auf Weiß, also unauffällig und sieht ziemlich verloren aus.
Ich möchte hier die Designer der App gar nicht schlecht reden. Vielleicht ist das auch alles ein bisschen klein kariert, aber "die Fehler" sind da. Das waren nur ein paar Beispiele. Ich finde sicherlich, oder andere Kollegen, denen weitere Inkonsistenzen in der App selber auffallen.
Aber gut, ich bin selbst nicht der Design-Guru und möchte mich damit auch nun nicht weiter beschäftigen.
Kommen wir zu dem Punkt, den ich schon oben angesprochen habe. Wieso haut Google jetzt die neue Version raus? Bisher kann man darüber wirklich nur spekulieren. Ich hoffe mal das AndroidPolice sich schnell der Sache annehmen wird und die App seziert, vielleicht sind wir dann schlauer. Doch spekulieren darf man ja, deshalb habe ich mir auch Gedanken gemacht.
Ich denke nämlich, dass Google auf der I/O irgendwas vorstellen möchte, was indirekt auch den Play Store betrifft. Google hat vor einiger Zeit all seine Dienste in eine "Play Service"-App gepackt. Diese App ist quasi der Mittelsmann zwischen Play (und alles was dazu gehört) und dem Device. Dort werden also auch die Push-Benachrichtigungen eingehen und/oder eben Updates. Was können wir also davon ableiten? Nun ja, vielleicht wird es eben einen neuen Play Service geben. Dieser kann aber nur mit dem neuen Store kommunizieren. Warum sollte es einen neuen Play Service geben? Einfachstes Beispiel, was auf der Zunge liegt: Google Babel - der neue Messenger! Auch dieser wird wahrscheinlich mit dem Service kommunizieren. Einfach nur um die Benachrichtigungen anzunehmen.
Aber, wieso dann nicht alle drei Dienste zur I/O vorstellen? Keine Ahnung! :) Das jedenfalls ist mir so als erstes durch den Kopf geschossen. Was denkt Ihr? Wieso hat Google nicht noch gewartet? Denn es könnte ja auch vorkommen, wie es beim mächtigen Apfel in letzter Zeit öfters zu hören ist "Nichts neues -.-". Genau hier machen es dann nämlich die Kleinigkeiten aus. Ein Redesign des Stores ist eben diese Kleinigkeit.
Also was denkt ihr? Einfach nur typisch Google-Like. Die Nexus-Geräte haben sie auch via Blogpost veröffentlicht. Oder habt ihr, wie ich, auch das Gefühl, dass da mehr dahinter steckt?
Zum einen, haben wir ausschließlich bei der Kategorie "Apps" 3 Icons. Das Suchen-, Teilen- und OverflowMenu-Icon. Was haben wir bei Musik, Books und Movies? Genau 2. Weiter geht's mit dem App-Icon. Es hat nicht genau den gleichen Abstand nach links, wie der erste App-Screenshot, und es ist auch nicht so weit unten, wie der Button zum Deinstallieren. Es hängt quasi "in der Luft rum".
Schon einmal mit ViewPager bzw. mit der ActionBar Navigation "Tabs" gearbeitet? Denn diese sind, ohne dass man sich "einmischt", in voller Breite zu sehen. Hier schön zu erkennen.
Der Screenshot sagt eigentlich alles aus. Hellgrau auf Weiß. "Sehr gut" zu erkennen. Auch der Button zu "Alle Erfahrungsberichte" ist ziemlich Inkonsistent umgesetzt. Es hat den Anschein, bevor man Ihn anklickt, dass es ein kleiner Text ist, der rechtsbündig gehalten ist. Doch halt, dieser Text, oder auch Button, benutzt die ganze Breite des Screens aus. Wir könnten also auch ganz Links klicken und würden trotzdem zu den Berichten gelangen.
Der letzte Punkt geht um die Liste, in der die Apps dargestellt werden. Den ersten Punkt, von diesem Screen, möchte ich überspringen. Das sehe ich wirklich nicht so kritisch. Doch das OverflowMenu-Icon in jeder Card-UI ListView, was ich generell nicht für gut halte, sieht einfach nur schrecklich aus! Klar kann man damit schnell diejenige App kaufen. Man kann nämlich darüber direkt die App Kaufen bzw. Downloaden. Aber, es ist wieder Hellgrau auf Weiß, also unauffällig und sieht ziemlich verloren aus.
Ich möchte hier die Designer der App gar nicht schlecht reden. Vielleicht ist das auch alles ein bisschen klein kariert, aber "die Fehler" sind da. Das waren nur ein paar Beispiele. Ich finde sicherlich, oder andere Kollegen, denen weitere Inkonsistenzen in der App selber auffallen.
Aber gut, ich bin selbst nicht der Design-Guru und möchte mich damit auch nun nicht weiter beschäftigen.
Kommen wir zu dem Punkt, den ich schon oben angesprochen habe. Wieso haut Google jetzt die neue Version raus? Bisher kann man darüber wirklich nur spekulieren. Ich hoffe mal das AndroidPolice sich schnell der Sache annehmen wird und die App seziert, vielleicht sind wir dann schlauer. Doch spekulieren darf man ja, deshalb habe ich mir auch Gedanken gemacht.
Ich denke nämlich, dass Google auf der I/O irgendwas vorstellen möchte, was indirekt auch den Play Store betrifft. Google hat vor einiger Zeit all seine Dienste in eine "Play Service"-App gepackt. Diese App ist quasi der Mittelsmann zwischen Play (und alles was dazu gehört) und dem Device. Dort werden also auch die Push-Benachrichtigungen eingehen und/oder eben Updates. Was können wir also davon ableiten? Nun ja, vielleicht wird es eben einen neuen Play Service geben. Dieser kann aber nur mit dem neuen Store kommunizieren. Warum sollte es einen neuen Play Service geben? Einfachstes Beispiel, was auf der Zunge liegt: Google Babel - der neue Messenger! Auch dieser wird wahrscheinlich mit dem Service kommunizieren. Einfach nur um die Benachrichtigungen anzunehmen.
Aber, wieso dann nicht alle drei Dienste zur I/O vorstellen? Keine Ahnung! :) Das jedenfalls ist mir so als erstes durch den Kopf geschossen. Was denkt Ihr? Wieso hat Google nicht noch gewartet? Denn es könnte ja auch vorkommen, wie es beim mächtigen Apfel in letzter Zeit öfters zu hören ist "Nichts neues -.-". Genau hier machen es dann nämlich die Kleinigkeiten aus. Ein Redesign des Stores ist eben diese Kleinigkeit.
Also was denkt ihr? Einfach nur typisch Google-Like. Die Nexus-Geräte haben sie auch via Blogpost veröffentlicht. Oder habt ihr, wie ich, auch das Gefühl, dass da mehr dahinter steckt?
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25.03.2013
Neue Schriftart in der nächsten Android Version?
Da würde ich ja einen dicken Fisch in den Teich setzten, wenn das stimmt! Man muss gestehen, schlecht sieht die neue Schrift nicht aus. Wobei was heißt neu? Ist ja immer noch Roboto. Aber mal langsam. Eins nach dem anderen.
Um was geht es eigentlich? Google Keep wurde am 20. März, genau also vor 5 Tagen, offiziell vorgestellt. Neben einem Schicken Holo Design sprangen, einem Designer zumindest, sofort die etwas "andere" Schriftart ins Auge.
Er postete zwei Bilder und fragte in die Runde was wir von dieser halten würden. Das erste Kommentar direkt "Neue Schriftart in Android 5.0?" (Ob es 5.0 oder 4.3 wird sei mal dahin gestellt.). Genau jetzt wird es spannend für uns.
Der besagte Designer setzte einfach mal die neue Schriftart, die "Roboto Slab", eine Serifen-Schrift, genannt wird, als System-Standard.
Zum Vergleich die aktuelle Schriftart.
Das neue Roboto Slab würde sicherlich gut ankommen. Leicht, dünn, Serif eben. Im direkten Vergleich, den ich gerade selbst zum ersten mal sehe, finde ich sogar die aktuelle ziemlich hässlich.
Humbug? Jeder kann seine System-Font "einfach" ändern!
Ja, schon möglich. Doch Keep ist quasi die aktuellste App die es offiziell von Google gibt. Was noch dafür spricht, ist der neue 4.0 Play Store, den Androidpolice "gefunden" hat.
Wenn mich mein Auge nicht ganz täuscht, dann sind die Überschriften, also die App-Namen, ebenso in dieser Schriftart gehalten. (Mehr Bilder zu dem Store finden sich hier).
Außerdem würde sich die Schrift in einer Card-UI sehr gut machen.
Was denkt ihr?
Die I/O steht quasi vor der Tür und das neue Android ebenso.
Würde ihr euch über diese neue Art von Roboto freuen?
Er postete zwei Bilder und fragte in die Runde was wir von dieser halten würden. Das erste Kommentar direkt "Neue Schriftart in Android 5.0?" (Ob es 5.0 oder 4.3 wird sei mal dahin gestellt.). Genau jetzt wird es spannend für uns.
Der besagte Designer setzte einfach mal die neue Schriftart, die "Roboto Slab", eine Serifen-Schrift, genannt wird, als System-Standard.
Zum Vergleich die aktuelle Schriftart.
Das neue Roboto Slab würde sicherlich gut ankommen. Leicht, dünn, Serif eben. Im direkten Vergleich, den ich gerade selbst zum ersten mal sehe, finde ich sogar die aktuelle ziemlich hässlich.
Humbug? Jeder kann seine System-Font "einfach" ändern!
Ja, schon möglich. Doch Keep ist quasi die aktuellste App die es offiziell von Google gibt. Was noch dafür spricht, ist der neue 4.0 Play Store, den Androidpolice "gefunden" hat.
Wenn mich mein Auge nicht ganz täuscht, dann sind die Überschriften, also die App-Namen, ebenso in dieser Schriftart gehalten. (Mehr Bilder zu dem Store finden sich hier).
Außerdem würde sich die Schrift in einer Card-UI sehr gut machen.
Was denkt ihr?
Die I/O steht quasi vor der Tür und das neue Android ebenso.
Würde ihr euch über diese neue Art von Roboto freuen?
via: Link
11.02.2013
Zuckerstange im Android Easter-Egg #1
Das Android Easter-Egg schlecht hin. Jeder kennt es und ab Android 4.1 oder auch Jelly Bean kann man sich dadurch sogar ein bisschen Zeit vertreiben. Gemeint ist das "Spiel", welches erscheint, wenn Ihr unter Einstellungen -> Über das Telefon/Tablet öfters auf die Android-Version klickt. (Das geht bei Stock-Android immer. ROMs haben es meistens auch eingebaut. Smartphones von anderen Herstellern mit eigener UI haben es manchmal deaktiviert)

Was mir allerdings gestern aufgefallen ist: Es erscheint, manchmal, manchmal nicht, eine Zuckerstange. Man kann diese genauso bewegen wie die restlichen Gele bohnen. Allerdings ist es eben keine.
Das Easter-Egg mit der Zuckerstange gibt es schon länger. Wie oben schon erwähnt, wurde bereits 4.2 mit dem Namen Spekuliert. Ich setzte, wie auch The Verge schreibt, auf Key Lime Pie. Ist ja auch eine nette Süßspeise.
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